Musik des Jahres 2014 ¦ Side B

Nach der „Side A“ folgt nun die „Side B“. Es kommen dann noch die Bonus Tracks. Und da ich das gestern so nicht geschrieben habe: Bei fast allen diesen Bands/Musikern kann man bedenkenlos das ganze Album kaufen. Ich habe jeweils einfach nur einen Song herausgesucht. Weiter geht’s:

Talib Kweli – State Of Grace

Talib Kweli zeigt, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört und bringt so ziemlich das wichtigste Rap-Album des Jahres raus.

IYES – Glow

Endlich haben IYES ein Label gefunden. Und überzeugen vom ersten Ton an. Hoffe sehr, dass ich sie mal irgendwo Live sehe.

Mikill Pane – Full Clip (feat. Jodie Abacus)

Einer der witzigsten Videoclips des Jahres (Song beginnt nach rund 1 Minute). Und als wäre das nicht genug, bringt Mikill Pane gleich auch einen Top-Track!

Wiley – On A Level

Auf Wiley kann man sich verlassen. Er bringt mehrere Alben (offiziell oder inoffiziell) pro Jahr raus und kann trotzdem die Qualität halten. Auch „Snakes & Ladders“ ist wieder super. Wiley kaufe ich immer blind.

Future Brown – Talkin Bandz (feat. Shawnna, DJ Victoriouz)

Von Future Brown wird man noch viel hören. Auf dieses Album freue ich mich auch schon. Wird 2015 bei Warp rauskommen.

Kate Tempest – The Beigeness

Für mich eine der ganz grossen Entdeckungen 2014. Aber natürlich schon lange kein Geheimtipp mehr.

Grimes – Oblivion

Diese Stimme ist magisch. Wusste lange nicht, ob ich Grimes mag oder nicht. Aber da sie mich doch nie loslässt, muss ich sie wohl mögen.

Open Mike Eagle – Informations (feat. Kool A.D.)

Super Beat, super Raps. Mehr braucht es nicht.

Ten Walls – Walking with Elephants

Wunderschön. Und hypnotisch. Eine 2014-Liste ohne Ten Walls ist einfach nicht vollständig.

Banks – Goddess

Banks habe ich schon letztes Jahr gebracht. Und ich werde die immer wieder bringen. Zumindest solange sie neue Songs veröffentlicht.

-> hier geht es zu den Bonus Tracks.

Stile am OpenAir St.Gallen

Das OpenAir St.Gallen wird häufig als Rock-Festival bezeichnet. Natürlich gibt es immer auch einige Bands aus anderen Sparten zu entdecken.
Nachdem ich nun in diesem Jahr das Gefühl hatte, kaum mehr elektronische Musik auf dem Festival zu hören, wollte ich es genauer wissen. Und hab seit 1977 alle Bands analysiert, die auf den OpenAir-Bühnen gestanden sind. Ich habe die Musiker nach meinem Gutdünken in eine Schublade gesteckt und dann diese Grafiken gemacht.
















Prozentuale Verteilung pro Jahr:

Spannend wäre jetzt natürlich noch zu wissen, welche Geschichten Ihr in diesen Zahlen entdeckt. Dazu gibt es hier alle Daten als Google Spreadsheet:
Bands nach Stil
Stile prozentual nach Jahr

Journalismus für Angeber

Häufig werden im Journalismus grosse Worte beim Anpreisen einer Geschichte benutzt. Und ebenso häufig steckt wenig dahinter. Deshalb eine kleine Übersicht, die beim Einordnen der Meldung helfen soll. Selbstverständlich gibt es keinen Anspruch auf Vollständigkeit und weitere Hinweise sind immer willkommen. Ihr dürft auch gerne fragen, wenn Ihr eine Floskel vermisst und nicht genau wisst, was sie bedeutet.

Journalist:
„Geheimpapier entdeckt!“
Bedeutet:
„Ich habe als einziger Journalist in der Medienmitteilung bis auf Seite 37 gescrollt.“

Journalist:
„Ich habe da mal recherchiert.“
Bedeutet:
„Ich habe beim Mediensprecher nachgefragt.“

Journalist:
„Exklusiv!“
Bedeutet:
„Alle anderen Medien hätten diese Geschichte auch haben können, aber darin keine Relevanz gesehen.“
„Ein Nicht-Journalist hat die Geschichte vor Tagen auf Twitter verlinkt und kein anderes Medium in unserem Land hat die Story aufgenommen.“
(Übrigens: Exklusiv gibt es in verschiedenen Ausführungen. Weltexklusiv, National-Exklusiv, Medium-Exklusiv, Mediengruppe-Exklusiv, usw.)

Journalist:
„Breaking News!“
Bedeutet:
„Gerade jetzt im Agentur-Feed entdeckt.“
„Wurde gerade an der Pressekonferenz gesagt.“
„Endlich ist die Sperrfrist abgelaufen und ich darf es sagen, obwohl es schon alle wissen.“

Journalist:
„Meine Reportage zu …“
Bedeutet:
„Habe mich mit dem Kürzen der Nachricht äusserst schwer getan.“

Journalist:
„… wollte dazu keine Stellung nehmen.“
Bedeutet:
„Ich habe die Anfrage kurzfristig versendet und noch keine Antwort bekommen. Aber die Geschichte musste ich unbedingt jetzt schon bringen, weil alle anderen Medien auch dran sind.“

Das Polizeiradio in Boston

Die Ereignisse von Boston haben mich wieder zu einem Radiohörer gemacht. Zumindest teilweise. Ich habe gebannt dem Polizeifunk der Einsatzkräfte gelauscht. Im Internet fanden sich mehrere Streams dazu. Die Polizei hat nach einigen Stunden jedoch die Stationen gebeten, die Streams abzuschalten, um die laufenden Ermittlungen nicht zu gefährden.

@LuziaTschirky stellte dann die entscheidende Frage: Wie kann man ein solches Polizeiradio verifizieren? Schande über mich, da ich mir dies nicht überlegt habe.

Also habe ich mich auf die Spurensuche gemacht. Der einfachste Weg: Direkt bei der Polizei fragen. Leider habe ich bis jetzt keine Antwort erhalten – was aber auch verständlich ist. In Boston haben sie jetzt wirklich wichtigere Probleme.

Weil auf diesem Weg keine Antwort zu erwarten war, habe ich noch einen anderen Weg gewählt. Zuerst habe ich die rechtliche Situation abgeklärt: Darf man in den USA Polizeiradio abhören? Informationen dazu finden sich im Electronic Communications Privacy Act. Man darf. Besonders schön ist der Zusatz, dass man die gewonnene Information nicht für illegale Zwecke brauchen darf.

Aus dieser Recherche wusste ich nun immerhin, dass es möglich ist, dass es sich bei den Streams um einen „richtigen“ Polizeifunk handeln kann. Danach habe ich in Funkforen nach den Frequenzen des Polizeifunks von Boston gesucht. Diese Frequenz habe ich dann mit einem Ustream-Video abgeglichen. Im Video war ein Funk-Scanner, der auf dieser Frequenz eingeschaltet war, zu sehen. Die Tonspur war identisch mit den Audiostreams auf den anderen Seiten. Natürlich hätte jemand auch einfach diesen Stream mitschneiden und ein abgeschaltetes Funkgerät zeigen können.

Als weitere Verifikation habe ich direkt Leute in Boston angeschrieben (über eine Mailingliste, die sich häufig mit Rechtsfragen beschäftigt) und diese Personen gefragt, ob sie für mich den Polizeifunk hören und das Signal mit den Audiostreams abgleichen können. Auch hier gab es Übereinstimmungen.

Damit ist für mich klar, dass im gehörten Audiostream wirklich der Polizeifunk wiedergegeben worden ist.

Whodunit – der Umgang mit Verdächtigen und Tätern

Das FBI veröffentlicht Bilder von Verdächtigen der Bombenanschläge beim Boston Marathon. Und die Medien? Die bringen diese Bilder. Schliesslich hoffen die Behörden auf Hinweise aus der Bevölkerung. Die Medien helfen gerne. Nur: Ist es überhaupt sinnvoll, die Bilder auch ausserhalb der USA, ausserhalb des Grossraumes Boston, zu veröffentlichen? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Verdächtigen in St.Gallen oder in Como aufhalten?

Wer die Gesichter der mutmasslichen Täter (es gilt noch immer die Unschuldsvermutung) interessiert, der kann die Bilder wohl ohne grosse Probleme im Internet finden. Doch auch hier wieder: Was ist die Motivation dahinter? Eine mögliche Erklärung ist, dass mit solchen Bildern dem Bösen, dem Unvorstellbaren, ein Geischt gegeben wird. Ähnliche Diskussionen führten wir in der Redaktion übrigens schon bei Anders Breivik.

Bilder und Beschreibungen von Tätern fördern immer auch Vorurteile. War der Täter ein tätowierter Rechtsextremist? Eine Asylsuchende aus dem nordafrikanischen Raum? Spannend wäre folgendes Experiment: Bei allen Straftaten wird Alter, Geschlecht und Nationalität nur noch dann genannt, wenn diese Attribute einen Zusammenhang mit der Tat haben. Ein Raser wird zum Beispiel nicht durch seine Nationalität oder sein Alter zum Raser. Und ob ein Mörder nun 20 oder 35 Jahre alt ist, tut eigentlich nichts zur Sache.

Update: Wie gefährlich es ist, die Bilder und Namen von mutmasslichen Tätern zu bringen, hat sich bei den Anschlägen in Boston wieder einmal gezeigt. Eine der grössten Schweizer Zeitungen hatte einen halben Tag lang nach einem völlig anderen „Täter“ gefahndet. Mit Bild. Und Name. Und auch wenn dieser Artikel nun gelöscht worden ist, ist er über den Cache noch immer auffindbar. Gerne erinnere ich bei dieser Gelegenheit an Richard Jewell.

50 Twitterer für @agossweiler

Nach einer kurzen Diskussion auf Twitter mit @agossweiler präsentiere ich hier eine weitere Liste (die ursprüngliche Liste „50 folgenswerte Twitterer“ findet sich hier). Die Reihenfolge ist beliebig. Und die Erklärungen sind natürlich auch sehr subjektiv.

1. @rocket666 – meine Frau und immer für einen guten Blogeintrag auf missrocket666.blogspot.com gut.

2. @db – Designer aus New York mit Flair für die grossen Themen.

3. @NeilCocker – Unternehmer und TEDx-Gründer aus Wales.

4. @simonth – Musik-Mastermind aus England. Grossartige Beobachtungen zur Entwicklung der 8-Bit-Computerindustrie.

5. @avongunten – Digitaler Vordenker und auch sonst ein sympathischer und vorausschauender Mensch.

6. @pixelfreund – Folge ich schon seit Anbeginn meiner Twitterzeit. Und bereue es nicht.

7. @friggch – Guter Gesprächspartner (auch wenn er keine Fehler eingestehen kann…) und gute Gedanken.

8. @millius – Schriftsteller und Drehbuchautor aus der Ostschweiz.

9. @marcel_baur – Politiker und immer schön kritisch.

10. @SciF0r – Politiker und kritisch. Kennen wir ja schon. Stimmt aber.

11. @SteveMartinToGo – Steve Martin. Grosse Klasse. Muss man eigentlich nicht rechtfertigen.

12. @kim – Immer wieder spannende Links zu allen möglichen Themen.

13. @moritzadler – Fussballbegeistert. Kann also schon mal kein schlechter Mensch sein.

14. @madial – Immer wieder spannend und auch unterhaltsam.

15. @AbtMartin – Abt Martin Werlen. Zumindest noch in diesem Jahr. Danach zieht er sich ja zurück.

16. @hdzimmermann – Viele interessante Geschichten und Links zu Social Media und Bildung.

17. @mllelila – Alles zu Cheeseburger und Uni-Leben.

18. @SimWise – Games und mehr gibt es bei ihr. Hat einen grossartigen Humor und schreibt auch sehr intelligent.

19. @BlitzAmbassador – Mein Lieblingsmusiker. Nicht nur Werbung auf seine eigenen Kreationen.

20. @politnetzCH – Politische Beobachtungen, die auch einem Journalisten helfen können 😉

21. @rechisg – Bibliothekar und auch sonst kein schlechter Mensch.

22. @ueberlinblog – Tweets zu und über Berlin. Aber auch mehr…

23. @treimannch – Glaubt fest daran, dass App.net das „next big thing“ wird.

24. @mbk_center – Tweets zur russischen Politik. Mit Fokus auf die Opposition.

25. @Brenda_Maeder – FDP-Jungpolitikerin aus dem Thurgau.

26. @BretEastonEllis – Mein Lieblingsautor auf Twitter. Und da ist er immer schön kontrovers.

27. @SWillimann – Hotelier in Malaysia. Mit Verbindungen zur Schweiz.

28. @Rennanwalt – Immer wieder gute Kommentare zu aktuellen Themen.

29.@J_Kachelmann – Wetter, aber auch einiges mehr.

30. @QuerDenkender – Referenz zu Themen wie Autismus und noch sehr viel mehr.

31. @merzthurgau – Ehemaliger Grosser Rat Thurgau und Dozent an der PH Thurgau.

32. @gimmalaya – Musiker aus Graubünden und eine witzige Person.

33. @tschistka – Macht Spass, ihr zu folgen. Immer wieder. Keine Ahnung wieso. Ist auch nicht so wichtig.

34. @Herr_Natischer – Wahlberner aus dem Wallis. Aber sonst ein ganz guter Mensch.

35. @rickygervais – Komödiant und Fernseh-Schauspieler. Kann ohne Probleme seine Follower zur Weissglut treiben. Also höchst amüsant.

36. @m_wipf – Intelligenter Mensch und auch sonst ein guter Typ. Einfach mal nach Geschichten aus dem 2. Weltkrieg fragen.

37. @swissbitch666 – Amüsant. Mit einigen FCZ-Tweets. Sonst aber ganz nett.

38. @braxtonpope – Grossartiger Produzent. Mit interessanten Tweets zu Film & Buch.

39. @mhermann_ – Analysen aus der Politik. Aus der Schweiz.

40. @DasEinhirn – Sex, Drugs & Rock’n’Roll

41. @MrsHannah11 – Tweets aus dem Leben. Ins Leben. Was auch immer das heissen soll.

42. @MadMenNa – Pressesprecher. Aber wohl kaum Journalist. Dafür schreibt er auf seinem Blog viel zu gut.

43. @BorisSchohne – Ich mag mich ja noch an alte Gamer-Zeiten erinnern. Aber eben: Heute ist der Herr Schneider-Johne bei Microsoft.

44. @TimOfLegend – Ja, ich gestehe: Ich habe früher viele Adventures gespielt. Und mache das auch heute noch. Deshalb ist Tim Schafer natürlich auch in meiner Liste.

45. @GaryLineker – Der beste Fussballer aller Zeiten. Zumindest in meinen Augen. Und auch in Sachen Twitter muss er sich nicht verstecken.

46. @nggalai – Jetzt werden sicher irgendwelche Einwände kommen. Aber nein: Dem @nggalai muss man einfach folgen. Keine Ausreden.

47. @grumpygamer – Eine weiter Legende der Gameindustrie. Und auch hier auf Twitter immer wieder gut.

48. @phwampfler – Guter Denker und spannende Blogs zu allen möglichen Themen.

49. @seeniazh – Ist zwar FCZ-Fan aber sonst laut Tweets ganz ok. Kann ich natürlich nicht beurteilen.

Damit wären es zumindest 49 folgenswerte Twitterer, die keine Journalisten sind. Lasse absichtlich noch einen Platz frei.

Ihr wollt auch auf eine Liste? Dann dürft Ihr Euch gerne in den Kommentaren bewerben!

Update: Mehr Empfehlungen? Gibt es auf der Frauenliste von @zoradebrunner @telecomuser und @AndreaJerger.

Update 2: Nun hat auch @agossweiler eine Liste veröffentlicht.

Fan sein heisst auch leiden

Gestern war ich im Stadion beim Spiel FC Basel – Tottenham Hotspur. Gleich vorweg: Ich bin seit 1986 Fan der Spurs. Und natürlich trug ich auch mein Spurs-Trikot beim Spiel.

Es war keine schöne Erfahrung. Und trotzdem bin ich nicht wirklich überrascht, dass Tottenham gegen Basel aus dem Cup geflogen ist. Nicht weil Basel zu stark für die Spurs wäre, sondern weil ich mich nichts anderes von Tottenham gewohnt bin. Die Lilywhites starten seit ich mich erinnern mag immer stark in die Saison und bauen dann ebenso stark gegen Ende ab. Und sollten sie einmal nahe an ein grosses Erfolgserlebnis kommen, kann man als Fan sicher sein, dass man enttäuscht wird.

Man könnte für die gestrige Niederlage viele Gründe anführen. Zu viele hochkarätige Absenzen (Lennon, Defoe, Bale, Gallas, …), fehlendes Abschlussglück, das übliche Penaltypech englischer Mannschaften. Basel war nicht unbedingt besser. Trotzdem war der Sieg über beide Spiele gesehen verdient.

Doch solche Analysen sollen bitte die Profis, die Sportreporter, machen.

Was mir aber in Gesprächen vor dem Spiel aufgefallen ist: Basel-Fans waren sogar schon vor dem Hinspiel in London überzeugt, dass ihr FCB den Einzug in die Halbfinals schaffen kann. Ich als Tottenham-Fan hab immer entgegnet, dass die Spurs nur mit Glück weiterkommen können. Ist das nun ein psychologischer Vorteil für die Basler? Sind diese Gedanken auch in den Köpfen der Spieler? Immerhin kennen Basler Spieler und Fans Niederlagen ja mehrheitlich nur vom Hörensagen. Und sollte der FCB trotzdem einmal verlieren, dann war es meist keine wichtige Partie – und der Meistertitel/Cuptitel trotzdem Tatsache.

Das alles sind natürlich nur unfertige Gedanken, die ich vor den Spielen hatte.

Und noch zwei kleine Anmerkungen:
1. Mein Sitznachbar gestern – ein FCB-Fan – meinte, dass mit dem Sieg gegen Tottenham wohl auch klar sei, dass der FC Basel momentan in der Premier League sicher auch mindestens Platz 3 erobern könnte. Was natürlich absoluter Blödsinn ist. Ich habe ihm dann entgegnet, dass im Umkehrschluss dann der FC St.Gallen ja auch auf dieser Position sein müsste, schliesslich haben die beiden Mannschaften in der aktuellen Saison in den Direktbegegnungen gleich viele Punkte geholt.
2. Wie doof dieser Sitznachbar übrigens war, zeigte sich dann beim Penaltyschiessen. Als Adebayor zum Punkt schritt, machten er und seine Freunde laut Affengeräusche (übrigens auch sonst ziemlich viele Leute um mich herum).