Ein paar Wünsche für 2014

Immer wieder nerve ich mich über Kleinigkeiten. Sachen, die eigentlich ja gar nicht so schlimm sind. Aber aus verschiedenen Gründen mühsam. Dass ich diese Sachen jetzt hier aufschreibe, hat ebenfalls mehrere Gründe: Kathartisches Aufschreiben und die Hoffnung, dass vielleicht immerhin eine Person ihr Verhalten ein bisschen anpasst. Und eine Liste, auf die ich bei Nerv-Attacken mal wieder schauen kann.

1. Mehr Gelassenheit. Wünsche ich nicht nur mir. Auch allen anderen Menschen. Vor jeder Antwort, vor jeden Tweet, vor jedem Facebook-Kommentar einfach nochmals kurz nachdenken. Dann etwas sagen, wenn man muss und nicht dann, wenn man kann.

2. Weniger Lärm auf Twitter. Ich wünschte mir, die Leute würden sich bei Antworten daran halten, und den Namen des Adressaten zu Beginn des Tweets schreiben. Ich interessiere mich wirklich nicht für jede Scheiss-Diskussion. Zur Erinnerung: „@xyz Danke für den Hinweis!“ -> sehe ich nur, wenn ich der schreibenden Person und @xyz folge. „[ ] @xyz Danke für den Hinweis!“ -> sehen alle Personen, die der schreibenden Person folgen – egal ob sie auch @xyz folgen.
Weniger Lärm bedeutet aber auch, dass ich 2014 öfters Personen entfolge.

3. Mehr Selbstkritik. Ist so.

4. Mehr Selbstkontrolle. Sehe ich ein lustiges Bild auf Twitter oder Facebook, will ich das teilen. Klar. Aber künftig werde ich kurz über die Bildersuche nachschauen, wie alt das Bild überhaupt ist. Ich nerve (womit wir wieder bei der Gelassenheit wären) mich immer wieder, wenn Leute uralte Bilder und Links erneut posten. Zum Beispiel dieses oder dieses.

5. Spontan sein.

6. Mehr bloggen.

7. Offen sein für Ergänzungen/Korrekturen.

…und da dieser 7. Punkt so gut passt, höre ich jetzt mit meiner Liste auf. Und ergänze sie bei Gelegenheit.

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